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Referenzen
- VW
Käfer Ovali, Baujahr 1956 von
Jens Fenske

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VW
Käfer Ovali, Baujahr 1956
von Jens Fenske
in perlgrau
Motor:
Typ 1, 2121 ccm Hubraum, Paßhülsen, Full-Flow, erleichterte
Schwungscheibe, Kennedy Stage I mit Sachs Sportscheibe, 76,4 mm WBX-Kurbelwelle,
erleichterte Pleuel, leichte Stößel, geschmiedete 94 mm Mahle-Kolben
und -Zylinder, bearbeitete 044er Zylinderköpfe, Einlaßventile 40 mm,
Auslaßventile 35 mm, Doppelfedern Pauter, Pauter Nockenwelle, Straight
Cuts, Chromo Stößelstangen, schraubbare Kipphebelwellen, Verdichtung
10,3:1, bearbeitete Empi-Saugrohre, zwei 48er IDA Weber-Doppelvergaser, JKM-Gasgestänge,
elektrische Mitsuba-Benzinpumpe, blaue Bosch-Zündspule, Bosch 009-Zündverteiler,
Compu-Fire, 41mm Fächerkrümmer keramikbeschichtet, BF Muffler, externer
Spezialölkühler, HD Ölfilter
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Fahrwerk:
Automatikboden mit 944
Drehstäben und Schwertern hi., 10 cm eingekürzte BF
Vorderachse, CB Tieferlegungsachsschenkel, Bilstein Stoßdämpfer,
Typ 3 Bremssättel v., 19 er Radbremszylinder hi. Getriebetraverse,
Cup-Strebensatz
Räder:
Ronal-Felgen lackiert in 5,5 x 15, Firestone-Reifen
mit Schläuchen in 145-15 vorne, hinten in 205/70-15
Karosserie:
Eybrow-Haube in Blech, Abschlußblech schraubbar,
Faltdach, Kunststoffverglasung, T-Bars, Umrüstung auf 12
Volt
Ausstattung:
Cobrasitze, Standardlenkrad, Gene
Berg-Shifter mit 40% Schaltwegverkürzung, Autogage-Drehzahlmesser mit
Shiftlight, zwei 52 mm VDO-Instrumente für Öldruck
und -temperatur
Story:
Nachdem ich meinen mühevoll auf alt gemachten und ohne
Ahnung von Käfern zusammengeschraubten Mexicaner verkauft hatte,
wollte ich irgendwann einmal wieder einen Käfer fahren. Dieser
Wunsch führte mich, nachdem ich nach Wuppertal umgezogen war,
zur Beetle Factory.
Nach anfänglicher Unsicherheit bezüglich des Modells, wollte
ich nach Inaugenscheinnahme der "werkseigenen" Gefährte,
auf jeden Fall einen ordentlich Typ 1 befeuerten Ovali. Mehrfache
Ernüchterung bezüglich der Preise für einen Ovali,
zwang mich erstmal die für den Aufbau erforderlichen Anbauteile
zu sammeln.
Dann kam ein Angebot der Jungs über ein 56er Häuschen an
dem umfangreiche Schweißarbeiten anstanden. Als dieses dann
in der Halle der Beetle Factory stand, überkamen mich ernsthafte
Zweifel an der Rettbarkeit des Überrestes. Aber Martin und Andreas
versicherten, schon schlimmere Patienten wieder hin bekommen zu haben.
Wenig später stand bei den Jungs der Automatikboden in Form
eines obertoten 68 Cabrios zum Verkauf. Auch hier war einiges zu
schweißen.
Während das Häuschen beim Lackierer war, wurde der Boden
lackiert und komplettiert. Die im Laufe von 1 1/2 Jahren gesammelten
Teile kamen nun zum Einsatz. Nachdem der Lackierer ganze Arbeit geleistet
hatte, stand die Hochzeit an. Die gesammelten Brocken für den
2,1 er wurden nun auch Teil eines Ganzen, welcher ehrlich gesagt,
ziemlich gut läuft.
Die Entscheidung den Ovali Innen leer zu lassen und Außen nur
wenig Zierrat zu verbauen, machte Vieles erschwinglich und verhilft
ihm zu einem Gesamtgewicht von 715 Kg.
An dieser Stelle ein außerordentliches DANKE an Andreas
und Martin für ihre Mithilfe, Geduld und Beratung. Dank
auch an alle Anderen, die mitgeholfen haben.
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